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GWILYM SIMCOCK
Biografie

Vom dritten Lebensjahr an lernte Simcock zunächst ganz klassisch Klavier. Bestimmt hätte er auch ein erfolgreicher klassischer Pianist werden können, wenn da nicht die Musik von Keith Jarrett und Pat Metheny gewesen wäre, die ihn mit 15 unwiderruflich zum Jazz brachte. Ein entsprechendes Studium an der Royal Academy of Music folgte. Simcocks Talent sprach sich schnell herum, und so spielte er bei Größen wie Dave Holland, Lee Konitz oder Bob Mintzer sowie bei Bill Brufords „Earthworks“. Was die Musikerkollegen so anspricht und das Publikum so fasziniert, wird auch auf seiner Soloklaviereinspielung klar: Wie ein Hai hat sich Simcock durch die Meere der Musikgeschichte gefressen. Wer genau hinhört, wird Anklänge finden an Mozart, Bach, Chopin, Ravel, Gershwin oder Ligeti, ebenso wie an Shearing, Monk, Evans, Peterson und natürlich an Jarrett. Simcock ist ein Eklektiker, aber unter den virtuosen Sammlern ist er einer der wenigen, die einen eigenen Stil gefunden haben.