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DEVIL'S TRAIN
Biografie

DEVIL’S TRAIN

R.D. Liapakis – Gesang

Jörg Michael – Schlagzeug

Jari Kainulainen – Bass

Lakis Ragazas – Gitarre

Es gibt auf dem gleichnamigen Debütalbum der deutsch/griechisch/finnischen Allstar-Band DEVIL’S TRAIN gleich drei echte Überraschungen, die man keinem interessierten Zuhörer vorenthalten darf. Da ist zunächst die erstklassige Konstellation, die Kenner der Szene aufhorchen lässt und die gespickt ist mit hochkarätigen Namen: Sänger der Newcomer ist R.D. Liapakis, Frontmann der deutschen Powermetaller Mystic Prophecy und auch als Komponist/Produzent ein überaus erfahrener und gefragter Musiker. Am Schlagzeug sitzt Jörg Michael, einer der renommiertesten Trommler Deutschlands, der als Mitglieder der finnischen Formation Stratovarius bereits die halbe Welt und unzählige Studio gesehen hat. Von Stratovarius bringt Jörg Michael den Bassisten Jari Kainulainen mit, der auch zur skandinavischen Prog Metal-Band Evergrey gehört und an den aufgelösten Symfonia beteiligt war. Trotz dieser illustren Besetzung ist der Star der Gruppe jedoch – Achtung: Überraschung Nummer zwei! – ein bis dato noch völlig Unbekannter: Gitarrist Lakis Ragazas, den R.D. Liapakis über Myspace kennenlernte. „Ich hatte angefangen, Songs für diese neue Band zu schreiben und war auf der Suche nach einem Gitarristen, der das von mir gewünschte bluesrockige Grundgefühl der Nummern perfekt umsetzt. Durch einen Kumpel in Thessaloniki wurde ich auf Lakis aufmerksam, der zu 100% meinen Vorstellungen entspricht. Ich konnte kaum glauben, dass ein Mann mit seinen Fähigkeiten noch unbekannt ist“, erklärt Liapakis und fügt schmunzelnd hinzu, „aber genau diesen Missstand wollen wir jetzt ja ändern.“

Diese ehrgeizige Mission startet am 17. Februar 2012, dann nämlich wird das 12 Songs starke und mit fabelhaft-druckvollem Sound versehene Erstwerk der Gruppe über earMUSIC/Edel veröffentlicht. Erste Reaktionen auf die Scheibe klingen verheißungsvoll, zumal – womit wir bei der dritten Überraschung sind! – sogar Fachleute sich verwundert die Ohren reiben, dass die ansonsten aus dem Power Metal-Terrain bekannten Musiker bei Devil’s Train dermaßen bluesig und groovend spielen. „Wir alle stehen total auf Riff-lastigen Bluesrock und Rock´n`Roll, wie man ihn beispielsweise von Bands wie Bad Company, Blue Murder oder Badlands kennt“, erläutert Liapakis, „dennoch suchte ich für Devil’s Train bewusst Musiker aus dem Power Metal, einerseits um die Fans zu überraschen, andererseits um auch wirklich die entsprechende Energie zu gewährleisten. Wir spielen zwar sehr bluesig, mitunter sogar soulig, aber alle Songs sind auf starke Gitarrenriffs aufgebaut und in keinster Weise Mainstream.“

Liapakis spricht von Stücken wie den furiosen Opener „Fire And Water“, zu dem auch der erste Videoclip gedreht wurde, oder das dynamische „To The Ground“, in dem Devil’s Train Rock, Metal, Blues und Soul zu einer packenden Einheit verschmelzen. Im Kontrast dazu steht die einfühlsame Ballade „Forever“ und der melancholisch angehauchte Groove-Rocker „Coming Home“. Das Finale dieses eindrucksvollen Debütalbums bildet der Coversong „American Woman“ aus der Feder der amerikanischen Rockgruppe The Guess Who, ein Song den Liapakis immer schon auf seiner Wunschliste hatte: „Das Ziel von Devil’s Train ist generell, nicht europäisch zu klingen, sondern sich an US-Vorbildern zu orientieren.“

Diesem Wunsch wurde nicht nur der griechische Frontmann als Produzent (Studio: Prophecy & Music Factory) der Scheibe gerecht, sondern auch der schwedische Toningenieur Fredrik Nordström, der das Album geschmackssicher gemischt hat.

Ein opulentes Bluesrock-Menü ist also angerichtet: Devil’s Train haben auf ihrem Debüt die Messlatte enorm hoch gelegt und beweisen, dass die aktuelle Musikszene immer wieder echte Überraschungen parat hält. Auf diesen Zug sollte man also frühzeitig aufspringen, denn wenn er erst einmal in Fahrt gekommen ist, gibt es kein Halten mehr!