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ELBIPOLIS
Biografie

Elbipolis – Barockorchester Hamburg

Stadt an der Elbe = ELBIPOLIS. Oder wie man von Hamburg so schön sagt: Das Tor zur Welt. Ein Barockorchester am Tor zur Welt also, so versteht sich „Elbipolis“ selbst. Mit lokalen Wurzeln und Leidenschaft für die eigene Musikgeschichte, aber mit offenen Ohren, Augen und Herzen für die restliche Welt und allzeit bereit, auf musikalische Entdeckungsreise zu gehen.

Das Ensemble, dass sich im Kern aus profilierten Musikern aus Bremen, Hamburg und Berlin zusammensetzt, hat in kürzester Zeit viel erreicht. Einladungen in die Kölner Philharmonie und zum Alten Werk des NDR Hamburg, zu Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Leipziger Bachfest, den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci, den Tagen Alter Musik Herne, dem Bremer Musikfest, dem Rheingau Musik Festival und dem MAfestival Brügge markieren Meilensteine in der Biografie.

Die konzeptuelle Debüt-CD „Don Quichotte in Hamburg“ mit Musik von Telemann, Mattheson und Conti wurde euphorisch aufgenommen. Auch die 2008 erschienene CD „Musik der Pfeffersäcke“ erhielt großen Zuspruch bei Hörern und Kritikern.

Seit 2008 begleitet Elbipolis regelmäßig den Chor des Schleswig-Holstein-Musikfestivals sowie den NDR–Chor.

Außerdem startete 2008 in Kooperation mit dem NDR, dem Radialsystem V in Berlin sowie Kampnagel in Hamburg die neue Konzertreihe “Barock Lounge“, die das Ensemble mit führenden Künstlern der Elektronikszene zusammenführt.

Der Grund für den Erfolg von Elbipolis liegt vielleicht in der Übernahme des Lebensmottos von Georg Philipp Telemann, der einst dichtete: „Lust und Fleiß kann Wege finden/ Ob sie noch so tieff verschneyt/ Und ein kühnes Unterwinden/ Trotzet der Unmöglichkeit. Zeigen sich gleich große Berge? Frisch gewagt! du kommst hinan. Sieh die Schwürigkeit für Zwerge/ Dich für einen Riesen an."